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Amt der Oö. Landesregierung • Direktion für Landesplanung, wirtschaftliche und ländliche Entwicklung • Abteilung Land- und Forstwirtschaft
4021 Linz, Bahnhofplatz 1 • Telefon (+43 732) 77 20-115 01 • Fax (+43 732) 77 20-21 17 98 • E-Mail lfw.post@ooe.gv.at • www.gartenland-ooe.at

(Quelle: @hochfeld - stock.adobe.com)
Vogelhaus im verschneiten Wintergarten

Natur im Garten

Die Aktion „Natur im Garten“ unterstützt alle Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher beim naturnahen und ökologischen Garteln. Die Expertinnen und Experten des Gartentelefons stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Was ist Natur im Garten?

Natur im Garten im Gartenland hat sich als Initiative des Landes zum Ziel gesetzt, nachhaltig die Ökologisierung von Gärten und Grünräumen in Oberösterreich voranzutreiben.

Das heißt, den Kernkriterien entsprechend müssen diese mittels biologischer Schädlingsbekämpfung, mit biologischer Düngung und ohne Torf gestaltet und gepflegt werden. Es wird großer Wert auf biologische Vielfalt und Gestaltung mit heimischen und ökologisch wertvollen Pflanzen gelegt.

Natur im Garten - Gemeinde

Natur im Garten will Bewusstsein schaffen für die Folgen auf die Umwelt sowie die heimische Artenvielfalt und vor allem Alternativen aufzeigen.

Eines der Hauptkriterien von Natur im Garten ist der Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel, die gerade in Privatgärten häufig unüberlegt und überdosiert eingesetzt werden.

Deshalb appellieren wir an unsere Gemeinden, mit gutem Beispiel voranzugehen und auf chemische Pflanzenschutzmittel zu verzichten.

Bepflanzte Verkehrsinsel in der Stadt

So werden Sie Natur im Garten - Gemeinde

Wer Natur im Garten - Gemeinde werden möchte, gestaltet und pflegt seine Grünräume nach den Kriterien der Aktion. Diese sind:

  • Verzicht auf Pestizide
  • Verzicht auf chemisch-synthetische Dünger
  • Verzicht auf Torf

Infos und Anmeldung beim Oö. Gartentelefon.

0732 / 7720 1 7720

(Quelle: @ThomBal - stock.adobe.com)

So werden Sie eine Natur im Garten - Gemeinde

Ein Gemeinderatsbeschluss zeigt, dass sich die Gemeinde wirklich verpflichtet, naturnahe und lebenswerte Grünräume zu schaffen. Entschließt sich eine Gemeinde für diesen naturnahen Weg der Grünraumpflege, kann sie dies werbewirksam für sich nutzen und sich als umweltbewusste Natur im Garten - Gemeinde präsentieren.

 

Die Aktion Natur im Garten befindet sich in im Aufbau. Sie können sich oberösterreichweit um die Natur im Garten - Plakette bewerben. Wenn Ihr Grünraum bzw. Garten die wichtigsten Naturgarten-Kriterien erfüllt, sind Sie mit dabei!

Natur im Garten - Plakette

Mit der Auszeichnung der Natur im Garten - Plakette zeigen auch Sie, dass in Ihrem Garten die Natur einen Platz hat.

Natur im Garten-Plakette auf dem Holzzaun von Familie Rusch

(Quelle: Alexander Haiden)

Die Aktion Natur im Garten OÖ hat gestartet. Gemeinden und auch Privatgärten können sich ab sofort oberösterreichweit um die Natur im Garten - Plakette bewerben. Wenn Ihre Gemeinde oder Ihr Garten die wichtigsten Naturgarten - Kriterien erfüllt, sind Sie mit dabei!

Die Muss-Kriterien der Aktion Natur im Garten im Überblick:

  • Verzicht auf Pestizide*
  • Verzicht auf chemisch-synthetische Dünger
  • Verzicht auf Torf

*Erlaubt sind Pflanzenschutzmittel, die lt. Betriebsmittelkatalog für die biologische Landwirtschaft in letztgültiger Fassung zugelassen sind.

Naturgartenelemente (hier müssen 5 Punkte erreicht werden):

Wildsträucher, Wiese, Zulassen von Wildwuchs, Wildes Eck, Sonderstandorte (feucht, trocken), Laubbäume, Blumen und blühende Stauden

Bewirtschaftung und Nutzgarten (hier müssen 5 Punkte erreicht werden):

Komposthaufen, Nützlingsunterkünfte, Regenwassernutzung, umweltfreundliche Materialwahl, Mulchen, Gemüsebeete, Kräutergarten, Obstgarten und Beerensträucher, Mischkultur/Fruchtfolge/Gründüngung

In einer Urkunde werden diese Kriterien und Elemente je nach Ausprägung und Qualität eingetragen.

Video Gemeinden

Natur im Garten - Ein Garten für alle. Mensch, Tier und Pflanze im Einklang.

„Natur im Garten“ ist eine Initiative des Landes Oberösterreich und setzt sich seit 2018 für die Ökologisierung der Gärten und Grünräume in Oberösterreich ein.

Naturnahe Gärten sind Wohlfühloasen und Entspannungsorte für uns Menschen. Dabei ist das Gärtnern ohne chemisch synthetische Dünger, Pestizide und Torf unumgänglich.

Wer den Garten bzw. Grünraum nach den Kriterien von „Natur im Garten“ pflegt, der leistet einen wertvollen Beitrag für den Artenreichtum der heimischen Fauna und Flora und schützt aktiv die Umwelt.

Vorbeugender Pflanzenschutz hält die Pflanzen gesund!

Heimische, standortgerechte Pflanzen, eine nachhaltige schonende Bodenpflege und die Förderung von Nützlingen machen den Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln unnötig.

Benötigen die Pflanzen zusätzliche Nährstoffe, wird am besten organisch mit Kompost und Jauche gedüngt.

Das Mulchen verhindert das Aufkommen von Beikräutern und sorgt für ein ausgewogenes Feuchteverhältnis.

Durch den Torfabbau werden selten gewordene Moorlandschaften zerstört. Zusätzlich haben torfhaltige Produkte sehr lange Transportwege.

Je vielfältiger und bunter die Lebensräume sind z.B. durch Wildstrauchhecken, desto artenreicher zeigt sich auch die Tierwelt.

In ungefüllten Blüten finden vielen Nützlinge ihre Nahrung.

In Insektenhotels finden zahlreiche Kleintiere einen geeigneten Unterschlupf. Angebohrte Baumstämme werden insbesondere von Wildbienen besiedelt, die hier ihre Eier ablegen.

Die Kriterien von „Natur im Garten“ bieten auch Gemeinden die Möglichkeit ihre öffentlichen Flächen ökologisch zu gestalten und zu pflegen.

Umgestaltung, bewusstes Aussäen von schwachwachsenden Gräsern in Fugen, Schotterrasenwege auf dem Friedhof oder einfach das regelmäßige Walzen wassergebundener Decken zur Verdichtung sind ein Bestandteil des Unkrautmanagements.

Dauerhafte, extensive Staudenpflanzungen brauchen wenig Pflege und sind wunderbare Blickfänge.

Blumenwiesen, die nur einmal pro Jahr gemäht werden müssen oder einfach wachsen dürfen, reduzieren deutlich den Pflegeaufwand. Das Mähen der Randbereiche signalisiert die Pflege.

Der Austausch von Zierhecken gegen Naschobst, Blumenwiesen oder Stauden reduziert den Pflegeaufwand.

Sportplätze, Friedhöfe, Parks, öffentliche Spielplätze – alle diese öffentlichen Grünflächen sind sozialer Treffpunkt bzw. Erholungsraum für die Gemeindebewohner. Naturnahe Gestaltung und ökologische Pflege fördert die Vielfalt und steigert die Lebensqualität.

Damit das Spielen und Lernen im Garten ein gesundes Abenteuer bleibt, werden auch die Grünflächen in Kindergärten und Schulen nach den Kriterien von „Natur im Garten“ beurteilt und ausgezeichnet.

Bei Fragen rund ums ökologische Garteln stehen Ihnen Expertinnen und Experten des Gartentelefons mit Rat und Tat zur Seite und nehmen auch Ihre Anmeldung zur „Natur im Garten“-Plakette entgegen.

Alle Information zum Nachlesen finden Sie auch im Internet. 

 

Video Gemeinden mit Audiodeskription

Natur im Garten - Ein Garten für alle. Mensch, Tier und Pflanze im Einklang.

„Natur im Garten“ ist eine Initiative des Landes Oberösterreich und setzt sich seit 2018 für die Ökologisierung der Gärten und Grünräume in Oberösterreich ein.

Naturnahe Gärten sind Wohlfühloasen und Entspannungsorte für uns Menschen. Dabei ist das Gärtnern ohne chemisch synthetische Dünger, Pestizide und Torf unumgänglich.

Wer den Garten bzw. Grünraum nach den Kriterien von „Natur im Garten“ pflegt, der leistet einen wertvollen Beitrag für den Artenreichtum der heimischen Fauna und Flora und schützt aktiv die Umwelt.

Vorbeugender Pflanzenschutz hält die Pflanzen gesund!

Heimische, standortgerechte Pflanzen, eine nachhaltige schonende Bodenpflege und die Förderung von Nützlingen machen den Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln unnötig.

Benötigen die Pflanzen zusätzliche Nährstoffe, wird am besten organisch mit Kompost und Jauche gedüngt.

Das Mulchen verhindert das Aufkommen von Beikräutern und sorgt für ein ausgewogenes Feuchteverhältnis.

Durch den Torfabbau werden selten gewordene Moorlandschaften zerstört. Zusätzlich haben torfhaltige Produkte sehr lange Transportwege.

Je vielfältiger und bunter die Lebensräume sind z.B. durch Wildstrauchhecken, desto artenreicher zeigt sich auch die Tierwelt.

In ungefüllten Blüten finden vielen Nützlinge ihre Nahrung.

In Insektenhotels finden zahlreiche Kleintiere einen geeigneten Unterschlupf. Angebohrte Baumstämme werden insbesondere von Wildbienen besiedelt, die hier ihre Eier ablegen.

Die Kriterien von „Natur im Garten“ bieten auch Gemeinden die Möglichkeit ihre öffentlichen Flächen ökologisch zu gestalten und zu pflegen.

Umgestaltung, bewusstes Aussäen von schwachwachsenden Gräsern in Fugen, Schotterrasenwege auf dem Friedhof oder einfach das regelmäßige Walzen wassergebundener Decken zur Verdichtung sind ein Bestandteil des Unkrautmanagements.

Dauerhafte, extensive Staudenpflanzungen brauchen wenig Pflege und sind wunderbare Blickfänge.

Blumenwiesen, die nur einmal pro Jahr gemäht werden müssen oder einfach wachsen dürfen, reduzieren deutlich den Pflegeaufwand. Das Mähen der Randbereiche signalisiert die Pflege.

Der Austausch von Zierhecken gegen Naschobst, Blumenwiesen oder Stauden reduziert den Pflegeaufwand.

Sportplätze, Friedhöfe, Parks, öffentliche Spielplätze – alle diese öffentlichen Grünflächen sind sozialer Treffpunkt bzw. Erholungsraum für die Gemeindebewohner. Naturnahe Gestaltung und ökologische Pflege fördert die Vielfalt und steigert die Lebensqualität.

Damit das Spielen und Lernen im Garten ein gesundes Abenteuer bleibt, werden auch die Grünflächen in Kindergärten und Schulen nach den Kriterien von „Natur im Garten“ beurteilt und ausgezeichnet.

Bei Fragen rund ums ökologische Garteln stehen Ihnen Expertinnen und Experten des Gartentelefons mit Rat und Tat zur Seite und nehmen auch Ihre Anmeldung zur „Natur im Garten“-Plakette entgegen.

Alle Information zum Nachlesen finden Sie auch im Internet. 

 

Kosten:

30 Euro inkl. MwSt. Selbstbehalt für Beratung, Urkunde und Garten-Plakette.

Die Plaketten werden in den Monaten  Mai bis September vergeben.

Über Anmeldungen freuen wir uns 365 Tage.

 

 

Natur im Garten-Plakette auf dem Eingangstor von Familie Rusch.

Informationen und Anmeldung

Direkt beim Gartentelefon per E-Mail oder Telefon.

 

Das Fachteam vom Gartentelefon ist erreichbar:

  • Montag 08-15 Uhr
  • Dienstag 08-15 Uhr
  • Mittwoch 09-17 Uhr
  • Donnerstag 08-15 Uhr
  • Freitag 08-15 Uhr

0732 / 7720 1 7720

(Quelle: Alexander Haiden)

Video Natur im Garten

Natur im Garten - Ein Garten für alle. Mensch, Tier und Pflanze im Einklang.

„Natur im Garten“ ist eine Initiative des Landes Oberösterreich und setzt sich seit 2018 für die Ökologisierung der Gärten und Grünräume in Oberösterreich ein.

Naturnahe Gärten sind Wohlfühloasen und Entspannungsorte für uns Menschen. Dabei ist das Gärtnern ohne chemisch synthetische Dünger, Pestizide und Torf unumgänglich.

Wer den Garten bzw. Grünraum nach den Kriterien von „Natur im Garten“ pflegt, der leistet einen wertvollen Beitrag für den Artenreichtum der heimischen Fauna und Flora und schützt aktiv die Umwelt.

Vorbeugender Pflanzenschutz hält die Pflanzen gesund!

Heimische, standortgerechte Pflanzen, eine nachhaltige schonende Bodenpflege und die Förderung von Nützlingen machen den Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln unnötig.

Benötigen die Pflanzen zusätzliche Nährstoffe, wird am besten organisch mit Kompost und Jauche gedüngt.

Das Mulchen verhindert das Aufkommen von Beikräutern und sorgt für ein ausgewogenes Feuchteverhältnis.

Durch den Torfabbau werden selten gewordene Moorlandschaften zerstört. Zusätzlich haben torfhaltige Produkte sehr lange Transportwege.

Je vielfältiger und bunter die Lebensräume sind z.B. durch Wildstrauchhecken, desto artenreicher zeigt sich auch die Tierwelt.

In ungefüllten Blüten finden vielen Nützlinge ihre Nahrung.

In Insektenhotels finden zahlreiche Kleintiere einen geeigneten Unterschlupf. Angebohrte Baumstämme werden insbesondere von Wildbienen besiedelt, die hier ihre Eier ablegen.

Frische Kräuter bieten wunderbare Aromen - direkt neben der Terrasse gepflanzt, sorgen sie für angenehme Gerüche im grünen Wohnzimmer.

Obst und Gemüse sollten in keinem Garten fehlen. Denn es gibt keinen kürzeren Weg als vom eigenen Garten in den Kochtopf oder gleich in den Mund.

Beeren und Obstbäume bereichern jeden Garten - ob als Schattenspender, zum Naschen oder als Lebensraum für Insekten.

In Trockensteinmauern, Biotopen und Teiche leben selten gewordene Tiere.

Auch Wildwuchs hat in geeigneten Ecken des Gartens seine Berechtigung.

Durch naturnahe Bepflanzung und Bewirtschaftung entsteht ein ökologisches Gleichgewicht.

Natur findet in jedem noch so kleinem Garten Platz.

Bei Fragen rund ums ökologische Garteln stehen Ihnen Expertinnen und Experten des Gartentelefons mit Rat und Tat zur Seite und nehmen auch Ihre Anmeldung zur „Natur im Garten“-Plakette entgegen.

Alle Information zum Nachlesen finden Sie auch im Internet. 

 

Video Natur im Garten mit Audiodeskription

Natur im Garten - Ein Garten für alle. Mensch, Tier und Pflanze im Einklang.

„Natur im Garten“ ist eine Initiative des Landes Oberösterreich und setzt sich seit 2018 für die Ökologisierung der Gärten und Grünräume in Oberösterreich ein.

Naturnahe Gärten sind Wohlfühloasen und Entspannungsorte für uns Menschen. Dabei ist das Gärtnern ohne chemisch synthetische Dünger, Pestizide und Torf unumgänglich.

Wer den Garten bzw. Grünraum nach den Kriterien von „Natur im Garten“ pflegt, der leistet einen wertvollen Beitrag für den Artenreichtum der heimischen Fauna und Flora und schützt aktiv die Umwelt.

Vorbeugender Pflanzenschutz hält die Pflanzen gesund!

Heimische, standortgerechte Pflanzen, eine nachhaltige schonende Bodenpflege und die Förderung von Nützlingen machen den Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln unnötig.

Benötigen die Pflanzen zusätzliche Nährstoffe, wird am besten organisch mit Kompost und Jauche gedüngt.

Das Mulchen verhindert das Aufkommen von Beikräutern und sorgt für ein ausgewogenes Feuchteverhältnis.

Durch den Torfabbau werden selten gewordene Moorlandschaften zerstört. Zusätzlich haben torfhaltige Produkte sehr lange Transportwege.

Je vielfältiger und bunter die Lebensräume sind z.B. durch Wildstrauchhecken, desto artenreicher zeigt sich auch die Tierwelt.

In ungefüllten Blüten finden vielen Nützlinge ihre Nahrung.

In Insektenhotels finden zahlreiche Kleintiere einen geeigneten Unterschlupf. Angebohrte Baumstämme werden insbesondere von Wildbienen besiedelt, die hier ihre Eier ablegen.

Frische Kräuter bieten wunderbare Aromen - direkt neben der Terrasse gepflanzt, sorgen sie für angenehme Gerüche im grünen Wohnzimmer.

Obst und Gemüse sollten in keinem Garten fehlen. Denn es gibt keinen kürzeren Weg als vom eigenen Garten in den Kochtopf oder gleich in den Mund.

Beeren und Obstbäume bereichern jeden Garten - ob als Schattenspender, zum Naschen oder als Lebensraum für Insekten.

In Trockensteinmauern, Biotopen und Teiche leben selten gewordene Tiere.

Auch Wildwuchs hat in geeigneten Ecken des Gartens seine Berechtigung.

Durch naturnahe Bepflanzung und Bewirtschaftung entsteht ein ökologisches Gleichgewicht.

Natur findet in jedem noch so kleinem Garten Platz.

Bei Fragen rund ums ökologische Garteln stehen Ihnen Expertinnen und Experten des Gartentelefons mit Rat und Tat zur Seite und nehmen auch Ihre Anmeldung zur „Natur im Garten“-Plakette entgegen.

Alle Information zum Nachlesen finden Sie auch im Internet.