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(Quelle: @Iren Moroz - stock.adobe.com)
Ein Strauß Tulpen liegt auf einem Zeitungspapier

Pressemeldungen 2024

Noch 1 Jahr - dann geht's INNs GRÜN

Countdown zur Landesgartenschau Schärding

Landesgartenschau

(Quelle: LandOOE_Haag)

„Unter dem Motto INNs GRÜN wird Schärding vom 25. April bis zum 5. Oktober 2025 erblühen – und damit zu einem einzigartigen Gartenparadies direkt am Inn. Bis dahin ist es praktisch nur mehr ein Jahr – und damit wenig Zeit, um viel zu bewegen.

„Das Team rund um Geschäftsführerin Andrea Berghammer hat aber alles bestens im Griff. Besucherinnen und Besucher dürfen sich schon jetzt auf die Fahrt INNs GRÜN freuen“, so Langer-Weninger.

Knapp 9 Mio. Euro fließen vom Agrarressort in Linz stromaufwärts in Richtung Schärding. „Von dieser beachtlichen Summe sollen Wirtschaftstreibende, aber auch die Menschen vor Ort etwas haben“, betont Langer-Weninger. Vom regionalen Lebensmittelproduzenten über Baubetriebe, Gärtnereien bis hin zu Tourismus- und Gastrobetrieb sollen also alle profitieren. Ganz oben auf der Liste stehen natürlich die Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher: „Für sie veranstalten wir schließlich das Gartenevent. INNs GRÜN soll Erlebnis, Erholung und Inspiration sein. Und es soll die Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher zusammenbringen – an einem Flecken, so grün und schön wie das Bundesland selbst“, betont Agrar-Landesrätin Michaela Langer-Weninger. An manchem Abschnitt der charmanten Stadt am Inn wurde schon zu bauen begonnen. Und das soll nach LRin Langer-Weninger und dem Bürgermeister der Stadt Günter Streicher weiterhin unbedingt nachhaltig passieren. „Das große Ziel ist es, so viel wie möglich an Nachhaltigkeit für die Zukunft mitzunehmen. Die Landesgartenschau 2025 wird Schwung bringen und die Stadt jahrzehntelang positiv beleben, davon bin ich überzeugt. Schärding wird damit wohl auch einmal zum Mittelpunkt des Innviertels!“, so Streicher.

Eine durchaus ambitionierte Vorgabe des Stadtoberhaupts an das Team von INNs GRÜN unter Leitung von Andrea Berghammer. Status Quo: Alles im Fluss

Die Geschäftsführerin der Landesgartenschau Schärding, Andrea Berghammer, selbst überzeugte Innviertlerin, steckt mit ihrem jetzt vollzähligen Team bereits tief in den Planungen, im Marketing und teilweise sogar Umsetzungen ambitioniert am Werk. 

Baustart im Orangeriepark

Im wunderschönen Ambiente des Orangerieparks erkennen die Schärdingerinnen und Schärdinger bereits: Jetzt geht’s los! Es wurde ein neues Wegesystem angelegt und die bestehende Terrassenfläche erweitert sowie gepflastert. Der bestehende Brunnen wird erneuert und das Wasserbecken entfernt. Neue Kräuterbeete wurden bereits eingefasst und der alte Obstbaumbestand fachgemäß gepflegt. Demnächst gibt es eine Obstbaumpflanzung und das bestehende Weinspalier wird aufgestockt. Rotbuchenhecken werden bis ca. Ende Juni gepflanzt. Ein Weidendom, organisiert von der Pfarre Schärding, wurde gemeinsam mit dem Verein Menschenwerk gepflanzt und zeigt schon erste Triebe.

 

Der Garten als Medizin: Krankenhaus Ried mit "Natur im Garten"-Plakette ausgezeichnet

Die Aktion ‚Natur im Garten‘ des Landes ist in den heimischen Gärten und im öffentlichen Raum angekommen. Mit dem Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried hat sich die fünfte Krankenanstalt dazu entschlossen, einen naturnahen Erholungsraum für Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schaffen und das mit der Natur im Garten-Plakette zu zeigen“, so Agrar-Landesrätin Michaela Langer-Weninger und LH-Stv.in Christine Haberlander.

Plakette Krankenhaus Ried

(Quelle: Land_OOE_Haag)

Mit wachsendem Erfolg werden immer mehr Menschen für das naturnahe Garteln in Privatgärten, aber auch in öffentlichen Gartenanlagen gewonnen. Bisher wurden rund 950 Privatgärten, 32 Gemeinden, 22 Schulen, 5 Krankenhäuser und 4 Pflege- und Betreuungseinrichtungen mit der Natur im Garten-Plakette ausgezeichnet.

Naturraum zum Gesundwerden und Erholen
Die Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen für die Idee von nachhaltigen Grün- und Erholungsoasen zu begeistern, liegt der Initiative „Natur im Garten “ besonders am Herzen. Oftmals werden die Grünflächen und Parkanlagen rund um die Gesundheits- und Pflegezentren wenig genützt. „Der Aufenthalt in der Natur und frische Luft können den Heilungs- und Erholungsfortschritt unterstützen“, sind Landesrätin Michaela Langer-Weninger und LH-Stv.in Christine Haberlander überzeugt: „Zudem kann ein attraktiver Naturraum für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gesundheitseinrichtungen ein wertvoller Ort zum Durchschnaufen und Erholen sein. Wir freuen uns, dass das Krankenhaus Ried nun über einen solchen Kraftplatz verfügt und hoffen, dass noch viele weitere Einrichtungen diesem Beispiel folgen!“

„Wir freuen uns sehr, dass wir die Auszeichnung ‚Natur im Garten‘ für unsere ökologische Gestaltung und Pflege der Grünanlagen erhalten haben,“ sagt Geschäftsführer Mag. Johann Minihuber,

Umsetzung nach dem Rezept von ‚Natur im Garten‘
Um mit der „Natur im Garten“- Plakette ausgezeichnet zu werden, muss eine Reihe von Nachhaltigkeits- und Umweltschutzkriterien erfüllt sein. 

Insgesamt verfügt das Krankenhaus über rund 9.000 m2 nutzbare Grünfläche. Die Grünanlagen wurden so gestaltet, dass sie den Bedürfnissen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der Patientinnen und Patienten gerecht werden. Das Mitarbeiterrestaurant verfügt über eine Terrasse, die direkt in den Garten führt. Liegen und Sitzbänke laden zur Erholung ein und bieten Raum für Stille und Kontemplation. Ein Springbrunnen und Achtsamkeitsübungen auf Tafeln unterstützen die bewusste Erholung. Für die Kinder der Krankenangestellten ist ein Kindergarten und eine Krabbelstube mit einem großzügigen Garten am Krankenhausareal angesiedelt. Im Garten können die Kinder die Wunder der Natur entdecken und ein Verständnis für ökologische Zusammenhänge entwickeln.

Lehren und Lernen im Garten - Natur im Garten-Plakette für die PH

Teil einer modernen Pädagoginnen- und Pädagogenbildung ist auch die Gartenpädagogik. Die Pädagogische Hochschule (PH ) wird diesem wichtigen Anspruch seit dem Jahr 2019 mit einem eigenen Lehr- und Lerngarten gerecht. Landeshauptmann-Stv.in Mag.a Christine Haberlander und Landesrätin Michaela Langer-Weninger zeichnen diesen Garten nun mit der „Natur im Garten“-Plakette aus.

Plakettenüberreichung Pädagogische Hochschule Oberösterreich

(Quelle: LandOOE_Haag)

Der Garten wird den Kriterien von „Natur im Garten“ entsprechend gemeinsam mit den Studierenden naturnah gepflegt und bietet Lebensraum für heimische Tiere, Insekten und Pflanzen. Für Studierende und Lehrende soll er einen Raum zum Lehren, Lernen, und zur Erholung bieten.

Schulen sind für Kinder, Jugendliche und Lehrkräfte wichtige Lebensräume. In der Gartenpädagogik wird der Garten als Lernort und lebendiges „Lernlabor“ genutzt. Dabei kann der Schulgarten nicht nur zur Bewegung und Erholung dienen, sondern auch zum Lehren und Lernen.

„Indem wir unsere Natur in den Unterricht einfließen lassen, schaffen wir nicht nur einen spannenderen und abwechslungsreicheren Unterricht, sondern stärken auch das Bewusstsein für unsere Umwelt. Der Lehr- und Lerngarten der PH dient als perfektes Beispiel für praxisnahe Bildung. Er inspiriert Studierende und Lehrkräfte, die Weiterbildungsprogramme der PH nutzen, diesen Ansatz aufzugreifen. So fördern wir einen lebendigen, praxisnahen und vielfältigen Unterricht für die beste Bildung unserer Jüngsten!“, so die für die Bildung in Oberösterreich zuständige Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine Haberlander.

Der Lehr- und Lerngarten der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich

„Vielen Dank für diese tolle Auszeichnung und die Wertschätzung unserer Hochschule durch LH-Stv.in Christine Haberlander und LRin Michaela Langer-Weninger!“ freut sich Rektor Walter Vogel und bedankt sich bei den engagierten zuständigen Lehrenden der PH Prof. Katharina Zmelik und HS-Prof. Peter Kurz.

Seit dem Jahr 2019 ist der Lehr- und Lerngarten für Lehrende und Studierende der PH ein vielfältiger Lernort, der zur aktiven Mitarbeit einlädt und viele Möglichkeiten für handlungs- und erfahrungsorientiertes Lehren und Lernen bietet. Der Garten wird in Lehrveranstaltungen von Lehrenden und Studierenden der Aus-, Fort- und Weiterbildung genutzt und weiterentwickelt. Als ÖKOLOG Hochschule und Klimabündnisbetrieb verfügt die Hochschule seither über eine zusätzliche Lern- und Projektumgebung für Themen der Umweltbildung, des Klimaschutzes und der Bildung für Nachhaltige Entwicklung.

Studierende lernen hier, wie man Schul- und Lerngärten gestaltet, sie organisiert und in den Unterricht integriert. Nach einer einjährigen partizipativen Planungsphase wurde im Sommersemester 2019 mit der Umsetzung eines barrierefreien Lehr- und Lerngartens begonnen und im Rahmen von Lehrveranstaltungen weiterentwickelt.

Natur im Garten macht Schule

Natur im Garten unterstützt Schulen in Oberösterreich seit 2022 dabei, den Schulgarten verstärkt für pädagogische Zwecke zu nutzen und den Garten dabei ökologisch wertvoll zu gestalten. „Von und mit der Natur lässt sich gut lernen. Das zeigen 21 Schulen, die bereits auf das Erfolgsformat „Natur im Garten“ aufbauen – Tendenz steigend. Dadurch fördert „Natur im Garten“ nicht nur die ökologische Vielfalt, sondern auch den Bildungsbereich durch praxisnahe Naturlehrräume“, so Landesrätin Michaela Langer-Weninger.

In Kooperation mit der Gartenbauschule Ritzlhof in Ansfelden werden nun bereits das zweite Jahr Workshops für Pädagoginnen und Pädagogen angeboten. Mehr als 100 Pädagoginnen und Pädagogen haben im ersten Jahr die Fortbildungen im sogenannten Grünen Klassenzimmer der Gartenbauschule Ritzlhof besucht. Im ersten Halbjahr 2024 stehen wieder insgesamt acht Workshops mit Schwerpunkten wie Planung eines Schulgartens, Obstbaumschnitt, Weidenbau und Naturschutz im Schulgarten auf dem Programm. Schulen erhalten dazu eine Einladung direkt von Natur im Garten beziehungsweise gibt es alle Infos beim OÖ. Gartentelefon unter der Telefonnummer 0732/ 7720 1 7720.

Landesrätin Michaela Langer-Weninger zieht positive Bilanz: „Diese Workshops im Grünen Klassenzimmer bieten den Pädagoginnen und Pädagogen die Möglichkeit, sich gartenpädagogisch weiterzubilden und ihr Wissen praxisnah zu erweitern. Durch die Teilnahme an den Seminaren können sie ihren Schülerinnen und Schülern das Bewusstsein für Garten, Natur und Nachhaltigkeit näherbringen.“

Alle Informationen rund um Natur im Garten sowie zum Grünen Klassenzimmer finden Sie unter: https://www.gartenland-ooe.at/natur_im_garten.htm sowie am Oö. Gartentelefon unter: 0732/ 7720 1 7720.

Bildtext: v.l.: LRin Michaela Langer-Weninger, HS-Prof. Walter Vogel, Profin Katharina Zmelik und LH-Stv.in Christine Haberlander.

Gartenlandtour 2024

Nachhaltig Garteln mit dem Gartenland und den OÖ. Gärtnern

Gartenlandtour 2024

(Quelle: LandOOE_Haag)

Jetzt, wo die Tage wieder länger und die Temperaturen wärmer werden, da juckt es viele Hobby-Gärtnerinnen und -Gärtner bereits in den Fingern. Ebenso die Partner der Gartenlandtour. Natur im Garten, Biogärtner Karl Ploberger und die Gärtner können den Start der Gartenlandtour 2024 kaum mehr erwarten. Gemeinsam mit den Gärtnern werden die Sieger der OÖ. Gartentrophy ausgezeichnet.

Die Gartenbauschule Ritzlhof ist mit einer Abordnung von Schülerinnen und Schülern vertreten, die live auf der Bühne ihr Können unter Beweis stellen werden. Darüber hinaus präsentiert sich die Initiative „Natur im Garten “ mit einem Stand und umfangreichem Infomaterial. Für die musikalische Umrahmung sorgt die Kult-Schlagerband „Conny und die Sonntagsfahrer“ mit Wurzeln aus dem Salzkammergut. Unter den Besucherinnen und Besuchern werden Eintrittskarten für die Messe „Blühendes Österreich“, die vom 5. bis 7. April 2024 in Wels stattfindet, verlost.

 

26.02.2024:         KUSZ, Hörsching (LL)

27.02.2024:         Zirbenschlössl, Sipbachzell (WL)

04.03.2024:         Rinderkompetenzzentrum, Freistadt (FR)

13.03.2024:         Bilger-Breustedt Schulzentrum, Taufkirchen/P. (SD)

22.03.2024:         Alfons-Dorfner Halle, Lembach (RO)

 

Der Beginn ist jeweils um 19:30 Uhr, wobei die Veranstaltungssäle bereits um 18:30 Uhr offen sein werden, um die Infostände und andere Angebote nutzen zu können. Der Eintritt ist wie in den vergangenen Jahren frei.